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Mögen alle Wesen glücklich sein

 

 

 

 

 

Wir leben in einer Umbruchzeit. Viele Menschen fühlen sich verloren. Millionen sind auf der Flucht, sind bedroht von Hunger, Folter und Krieg. Im Westen leben wir immer noch in relativer Sicherheit. Doch während die einen helfen wollen, gehen die anderen aus Angst in die Ab- und Ausgrenzung. Welche Bedeutung haben hier Mitgefühl und Gerechtigkeit – für die Entwicklung des Einzelnen, für das Zusammenleben und für die Weltgemeinschaft?